ChatGPT Ads schalten: Anleitung, Setup & Tracking

Endlich ist es soweit. ChatGPT Ads sind in Deutschland angekommen – und für mich als Online-Marketer ist das eine der spannendsten Entwicklungen im digitalen Werbemarkt seit Langem. Mit der neuen Werbeplattform von OpenAI entsteht neben Google Ads, Microsoft Ads und Social Ads ein weiterer Kanal, der sich allerdings deutlich von der klassischen Suchmaschinenwerbung unterscheidet. Anzeigen können Nutzer genau dann erreichen, wenn sie in ChatGPT recherchieren, Möglichkeiten vergleichen oder konkrete Entscheidungen vorbereiten.

Ich habe mich intensiv mit dem Setup, den Einstellungen und dem Conversion Tracking beschäftigt. In diesem ersten Praxistest zeige ich euch daher Schritt für Schritt, wie die Einrichtung von ChatGPT Ads funktioniert, wie eine erste Kampagne angelegt wird und wie sich sogar Conversion-Tracking über den OpenAI Pixel, Google Tag Manager und Codex umsetzen lässt.

ChatGPT Ads schalten: Die ersten Schritte

Bevor die erste Kampagne an den Start gehen kann, steht zunächst die Einrichtung des Werbekontos an. Der Prozess ist übersichtlich aufgebaut und erinnert an einigen Stellen an andere bekannte Werbeplattformen. Ihr legt zunächst euren Account an, hinterlegt anschließend die wichtigsten Unternehmensinformationen und durchlauft die erforderlichen Schritte zur Bestätigung. Danach könnt ihr euch bereits an die Erstellung der ersten ChatGPT-Ads-Kampagne machen.

ChatGPT Ads Konto erstellen

Zu Beginn legt ihr einen neuen Account für den ChatGPT Ads Manager an. Besonders unkompliziert funktioniert die Anmeldung beispielsweise über ein bestehendes Google-Konto. Wer bereits mit Google Ads arbeitet, wird sich beim grundsätzlichen Ablauf schnell zurechtfinden. Nach der Anmeldung geht es direkt mit den Angaben zum eigenen Unternehmen weiter.

Angaben zum Unternehmen hinterlegen

Im nächsten Schritt hinterlegt ihr die grundlegenden Informationen zu eurem Unternehmen. Dazu gehören der offizielle Unternehmensname, die Unternehmenswebsite sowie die passende Branche. OpenAI nutzt diese Angaben, um das Werbetreibenden-Konto einzurichten und eure Kampagnen dem entsprechenden geschäftlichen Kontext zuzuordnen.

Kontodaten bestätigen

Anschließend werden die grundlegenden Kontodaten festgelegt. Dazu gehören Land, Währung und Zeitzone – in unserem Fall Deutschland, Euro und die Berliner Zeitzone. Hier solltet ihr besonders sorgfältig prüfen: Nach der Erstellung des Werbetreibenden-Kontos lassen sich diese Angaben nicht mehr ändern.

Werbetreibenden-Typ festlegen und Unternehmen verifizieren

Danach legt ihr fest, für wen die Werbung geschaltet wird – für ein Unternehmen oder eine Einzelperson. Für Unternehmen schließt sich ein Verifizierungsprozess an. OpenAI prüft dabei die Angaben zum Werbetreibenden, bevor Anzeigen regulär geschaltet werden können. Die Verifizierung ist damit ein wichtiger Bestandteil der erstmaligen Einrichtung des ChatGPT-Ads-Kontos.

Erste ChatGPT Ads Kampagne erstellen

Nach der Einrichtung und Verifizierung des Werbekontos geht es an den eigentlich spannenden Teil: die erste ChatGPT Ads Kampagne. Der Ads Manager führt euch Schritt für Schritt durch die Kampagnenerstellung – von der Auswahl des Kampagnenziels über Standorte und Budget bis hin zu Anzeigengruppen, Kontextsignalen und den eigentlichen Anzeigen. Einige Elemente erinnern dabei durchaus an Google Ads, an anderen Stellen verfolgt OpenAI jedoch einen deutlich anderen Ansatz.

Zu Beginn wählt ihr das gewünschte Kampagnenziel aus. Zur Verfügung stehen unter anderem Reichweite, Klicks und Conversions. Die Auswahl sollte sich danach richten, ob ihr zunächst Sichtbarkeit aufbauen, Besucher auf eure Website bringen oder gezielt messbare Aktionen erzielen möchtet.

Geografische Ausrichtung

Anschließend folgt die geografische Ausrichtung. Neben größeren Regionen lassen sich auch Postleitzahlen angeben. Dadurch könnt ihr die Ausspielung deutlich feiner eingrenzen – besonders interessant für lokale Unternehmen und Dienstleister, die nur Kunden aus bestimmten Städten oder Einzugsgebieten erreichen möchten.

Plattformen, Tagesbudget und KI-Textanpassungen

Im nächsten Schritt wählt ihr die geeigneten Plattformen für die Ausspielung aus. Beim Budget wird es dann etwas anspruchsvoller: Das Mindest-Tagesbudget liegt bei 15 Euro. Ein vorsichtiges Antesten mit nur ein oder zwei Euro pro Tag, wie man es vielleicht von anderen Plattformen kennt, ist damit nicht möglich.

Spannend sind außerdem die automatischen Textanpassungen. Die KI kann Anzeigeninhalte personalisieren, unterschiedliche Varianten erstellen und Texte übersetzen. Dadurch lassen sich verschiedene Anzeigenversionen mit vergleichsweise wenig manuellem Aufwand testen.

Anzeigengruppe, Gebotsstrategie und Kontexthinweise

Innerhalb der Anzeigengruppe legt ihr weitere Einstellungen für die Ausspielung fest. Bei der Gebotsstrategie könnt ihr beispielsweise auf „Ergebnisse maximieren“ setzen oder die Gebote manuell steuern. Empfehlenswert sind außerdem Abfrageparameter für die Landingpage. So könnt ihr die Besucher später in Webanalyse-Tools wie Google Analytics besser zuordnen und die Performance eurer ChatGPT Ads nachvollziehen.

Anzeigengruppe und Gebotsstrategie festlegen

Innerhalb der Anzeigengruppe werden weitere Einstellungen für die Ausspielung vorgenommen. Bei der Gebotsstrategie könnt ihr beispielsweise „Ergebnisse maximieren“ wählen oder mit einer manuellen CPC-Steuerung arbeiten. Welche Variante besser funktioniert, wird sich vor allem mit zunehmenden Kampagnendaten zeigen.

Tracking über Abfrageparameter

Ich würde euch außerdem empfehlen, Abfrageparameter an die Landingpage-URL anzuhängen. Dadurch lassen sich Besucher aus ChatGPT Ads später in Webanalyse-Tools wie Google Analytics eindeutig zuordnen. Gerade für die spätere Bewertung von Klicks, Conversions und Kampagnenperformance ist das hilfreich.

Kontexthinweise für ChatGPT Ads

Besonders interessant sind die optionalen Kontexthinweise. Hier beschreibt ihr Themen, Situationen oder Keywords, bei denen eure Leistungen relevant sein könnten. Anders als bei Google Ads handelt es sich dabei nicht um klassische Exact-Match-Keywords oder starre Targeting-Regeln.

Für eine SEO-Agentur könnten beispielsweise „SEO Beratung“, „Google Rankings verbessern“, „SEO Probleme beheben“, „KI-Sichtbarkeit steigern“ oder „SEO Agentur gesucht“ passende Hinweise sein. Neben Leistungen lassen sich damit also auch konkrete Probleme und Nutzerabsichten abbilden.

Anzeigen für ChatGPT Ads erstellen

Im nächsten Schritt geht es an die eigentliche Anzeigengestaltung. Ihr hinterlegt die Ziel-URL, einen Anzeigentitel und eine kurze Beschreibung und könnt ein passendes Anzeigenbild hochladen. Empfehlenswert sind außerdem Abfrageparameter für die Landingpage, damit sich die Zugriffe später beispielsweise in Google Analytics eindeutig den ChatGPT Ads zuordnen lassen.

Unternehmenslogo und Anzeigenbild hochladen

Neben dem Anzeigenbild solltet ihr auch euer Unternehmenslogo hinterlegen. Achtet insbesondere beim Logo auf ein sauberes quadratisches Format und prüft anschließend in der Vorschau, wie Titel, Beschreibung, Bild und Branding zusammenspielen.

Anzeige prüfen und einreichen

Ist alles eingerichtet, wird die Anzeige zur Prüfung eingereicht. OpenAI kontrolliert die Anzeige vor der Veröffentlichung anhand der geltenden Werberichtlinien. Erst nach erfolgreicher Freigabe wird sie geschaltet. Falls Anpassungen erforderlich sind, werden die entsprechenden Hinweise im Ads Manager angezeigt.

Der ChatGPT Ads Manager im Überblick

Nach der Einrichtung landet ihr im Ads Manager, der vom grundsätzlichen Aufbau durchaus an andere Werbeplattformen wie Google Ads erinnert. Kampagnen, Zielgruppen, Conversions und Abrechnung sind über die Navigation schnell erreichbar. Auch die angezeigten Metriken lassen sich über die Spalten individuell auswählen und anordnen, etwa Impressionen, Klicks, Budget, Status oder Conversion-Daten.

Spalten und Metriken anpassen

Eine Besonderheit im aktuellen Ads Manager: Die ausgewählten Spalten sind global angelegt. Ihr könnt also derzeit nicht für die Kampagnenansicht eine komplett andere Spaltenkonfiguration als beispielsweise für die Ad-Group-Ebene hinterlegen. Änderungen an der Zusammenstellung wirken entsprechend übergreifend.

Anzeigen individuell gestalten

Mehr Flexibilität gibt es auf Anzeigenebene. Jede Anzeige kann individuell gestaltet werden und beispielsweise auf eine andere Zielseite führen. Auch eigene Landingpage-Parameter lassen sich hinterlegen. Das ist insbesondere für die spätere Auswertung interessant, wenn ihr verschiedene Anzeigen, Zielseiten oder Botschaften gegeneinander testen und die Ergebnisse in eurer Webanalyse nachvollziehen möchtet.

Conversion-Tracking für ChatGPT Ads einrichten

Beim Conversion-Tracking wird die Einrichtung etwas technischer – gleichzeitig ist dieser Bereich besonders wichtig. Denn erst mit sauber erfassten Conversions lässt sich beurteilen, welche Anzeigen tatsächlich zu wertvollen Aktionen führen und worauf die Kampagnen optimiert werden sollten.

Datenquelle und ChatGPT Ads Pixel erstellen

Zunächst erstellt ihr unter Conversions eine neue Datenquelle. Anschließend erhaltet ihr eine Pixel-ID sowie den dazugehörigen Einrichtungscode. Das Skript soll auf den Seiten der Website eingebunden werden, auf denen das Tracking erfolgen soll.

ChatGPT Ads Pixel über den Google Tag Manager einbauen

Sehr komfortabel funktioniert die Implementierung über den Google Tag Manager. Dafür kopiert ihr den vollständigen Einrichtungscode und legt einen neuen Tag an:

Neuer Tag → Benutzerdefiniertes HTML → Einrichtungscode einfügen → Trigger „All Pages“

Die Pixel-ID muss dabei nicht noch einmal separat hinterlegt werden, da sie bereits im Einrichtungscode enthalten ist. Über den GTM-Vorschaumodus könnt ihr anschließend kontrollieren, ob der Pixel wie vorgesehen ausgelöst wird.

Benutzerdefinierte Conversions einrichten

Interessanter wird es bei konkreten Nutzeraktionen. Als Beispiel nehmen wir einen Klick auf eine E-Mail-Adresse. Wenn hierfür bereits ein funktionierender GTM-Trigger vorhanden ist, kann dieser auch für das ChatGPT-Ads-Tracking genutzt werden.

Dazu erstellt ihr einen zusätzlichen benutzerdefinierten HTML-Tag, der das entsprechende Ereignis an den OpenAI-Pixel übermittelt, und verknüpft ihn mit eurem bestehenden Mailto-Trigger. Im GTM-Vorschaumodus sollte der neue ChatGPT-Tag dann beim Klick auf die E-Mail-Adresse ausgelöst werden.

Beim Google Tag Manager zu beachten

Dass der Tag im Google Tag Manager als „ausgelöst“ erscheint, bedeutet noch nicht automatisch, dass das Ereignis auch bei ChatGPT Ads angekommen ist. Deshalb anschließend unbedingt den Ereignisstream im Ads Manager kontrollieren. Genau dieser zusätzliche Test hat sich bei unserer Einrichtung als besonders wichtig erwiesen.

Conversion-Tracking mit Codex einrichten

Alternativ zur manuellen Einrichtung über den Google Tag Manager bietet OpenAI auch eine Einrichtung über Codex an. Dafür installiert ihr zunächst Codex sowie das ChatGPT Ads Conversions-Plugin. Anschließend startet ihr einen neuen Codex-Thread und führt den Skill $openai-ads-conversions-setup aus.

So funktioniert es

Codex fungiert dabei als technischer Einrichtungsassistent: Ihr gebt beispielsweise Pixel-ID, gewünschte Conversion und die Art der Implementierung vor. Hat Codex Zugriff auf das entsprechende Website- bzw. Projektverzeichnis, kann es die notwendige Tracking-Implementierung analysieren und vorbereiten.

Wichtig zu beachten

Codex benötigt Zugriff auf das Projekt bzw. den Website-Code. Liegt die Website dort nicht als Projekt vor, kann Codex die Änderungen nicht einfach selbst implementieren. Bei einer bestehenden WordPress-Seite mit bereits eingerichtetem GTM kann die manuelle GTM-Variante deshalb weiterhin der einfachere und kontrollierbarere Weg sein.

Codex und Google Tag Manager schließen sich dabei nicht gegenseitig aus. Codex kann euch beispielsweise bei der Erstellung, Prüfung und Fehlersuche der benötigten Tracking-Logik unterstützen, während die eigentliche Ausspielung der Pixel- und Conversion-Tags weiterhin über den Google Tag Manager erfolgt. Gerade bei einer bestehenden GTM-Infrastruktur kann diese Kombination sinnvoll sein.

Häufige Fragen zu Codex und ChatGPT Ads Conversion-Tracking

Was muss ich Codex für die Einrichtung mitteilen?

Nach dem Start des Skills $openai-ads-conversions-setup fragt Codex typischerweise nach den wichtigsten Informationen für die Implementierung. Dazu gehören der Projektordner bzw. Zugriff auf das Repository, der gewünschte Setup-Modus (Pixel, CAPI oder beides), die Pixel-ID sowie die Conversion, die erfasst werden soll – beispielsweise Lead, Signup oder Bestellung.

Bei einer WordPress-Website, deren Tracking bereits über den Google Tag Manager läuft, ist insbesondere wichtig, Codex mitzuteilen, was schon vorhanden ist.

Was sage ich Codex, wenn der Pixel bereits über den Google Tag Manager eingebaut ist?

Ist der Basis-Pixel bereits über den Google Tag Manager implementiert, sollte Codex diesen nicht ein zweites Mal installieren. Eine mögliche Anweisung lautet:

Pixel only. The OpenAI Ads base pixel is already implemented through Google Tag Manager. Do not install the base pixel again. I want to track a lead conversion.

Damit weiß Codex, dass die Basisimplementierung bereits vorhanden ist und es um die eigentliche Conversion-Erfassung geht.

Wie prüfe ich, ob meine ChatGPT-Ads-Conversion funktioniert?

Dass ein Tag im GTM Preview Mode als ausgelöst angezeigt wird, ist zunächst ein gutes Zeichen – reicht aber nicht als endgültiger Nachweis. Im Ads Manager könnt ihr zusätzlich den Ereignisstream öffnen und die Abfrage starten. Anschließend führt ihr die gewünschte Aktion auf der Website aus, beispielsweise einen E-Mail- oder Telefon-Klick.

Erscheint das Ereignis im Stream, wisst ihr, dass es tatsächlich beim ChatGPT-Ads-Pixel angekommen ist.

Kann Codex bei der Fehlersuche helfen?

Ja. Das war bei unserer Einrichtung sogar besonders hilfreich. Codex kann beispielsweise untersuchen, ob der OpenAI-Pixel geladen wird, ob JavaScript-Fehler auftreten und ob das gewünschte Event tatsächlich an oaiq() übergeben wird.

Eine mögliche Anweisung für die Fehlersuche ist:

Open my website and debug my OpenAI Ads Measurement Pixel. The base pixel and custom GTM events fire in Google Tag Manager, but no events appear in the OpenAI Ads event stream. Inspect console and network requests and identify the cause. Do not modify the website.

Damit lässt sich Codex nicht nur für die Implementierung, sondern auch als technischer Debugging-Assistent einsetzen.

GTM zeigt „Tag ausgelöst“, aber im Ereignisstream erscheint nichts – woran kann es liegen?

Genau dieser Fall kann bei der Einrichtung auftreten. Dann solltet ihr unter anderem prüfen, ob der richtige Trigger verwendet wird – für einen E-Mail-Klick beispielsweise „Klick – Nur Links“ mit einer Bedingung wie Click URL beginnt mit mailto:.

Ein entscheidender Punkt bei benutzerdefinierten HTML-Tags im Google Tag Manager: Der oaiq(…)-Aufruf sollte als ausführbarer JavaScript-Code innerhalb eines <script>…</script>-Blocks eingebunden werden. Erst anschließend sollte wieder im GTM Preview Mode und zusätzlich im ChatGPT-Ads-Ereignisstream getestet werden.

Wie prüfe ich im Ereignisstream, ob meine Conversion funktioniert?

Im Ereignisstream des ChatGPT Ads Managers könnt ihr überprüfen, ob die eingerichteten Conversion-Ereignisse tatsächlich bei OpenAI ankommen. Startet dazu die Ereignisabfrage und führt anschließend die gewünschte Aktion auf eurer Website aus – beispielsweise einen E-Mail- oder Telefon-Klick.

Erscheint das Ereignis anschließend im Stream mit der richtigen Datenquelle und dem definierten Ereignisnamen, funktioniert die Übermittlung. Wichtig: Ein im Google Tag Manager als „ausgelöst“ angezeigter Tag allein bestätigt noch nicht, dass das Event tatsächlich bei OpenAI angekommen ist.

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Khoa Nguyen

Über den Autor

Khoa Nguyen ist Diplom-Handelslehrer, SEO-Freelancer und Inhaber der 2025 gegründeten SEO Agentur SEMSEO Solutions. Er gilt als Spezialist für OffPage-SEO, Content-Strategien und Generative Engine Optimization. Mit über 17 Jahren Erfahrung im Online-Marketing unterstützt er Unternehmen dabei, nachhaltige Sichtbarkeit in klassischen Suchmaschinen und zunehmend auch in KI-gestützten Such- und Antwortsystemen aufzubauen.

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